Anwalt Verkehrsrecht München

Ihre Rechtsanwälte 
für Verkehrsrecht in München 

  • Top bewertet
  • Mit Strategie zum Ziel
  • Hartnäckig gegenüber dem Gegner
  • Kompetenz und Erfahrung seit 2005

Der Bereich des Verkehrsrechts umfasst die Bearbeitung von zivilrechtlichen Angelegenheiten und die Vertretung bei Verkehrsordnungswidrigkeiten.

Wir übernehmen für Sie die vollständige Regulierung mit der Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers. Gerade bei Personenschäden ist Vorsicht geboten, da auch die eventuellen Spätfolgen zu berücksichtigen sind. Nehmen Sie gern Kontakt auf.

Anwälte Arbeitsrecht & Verkehrsrecht München, HK Recht

Rechtsanwalt für Verkehrsrecht: Torsten Klose
Rechtsanwältin für Verkehrsrecht: Marion Mucha

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Als Ihr Anwalt für Verkehrsrecht sind wir für Sie da

Statistiken belegen, dass die Zahl der in Deutschland zugelassenen Fahrzeuge einen neuen Höchstwert erreicht hat: Knapp 50 Millionen KFZ sind mittlerweile zugelassen. Sicher gehören auch Sie zu den Menschen, die ein Auto täglich für den Weg zur Arbeit oder auch privat nutzen. Nicht immer ist es einfach, sich an die Straßenverkehrsordnung zu halten und auch ein Verkehrsunfall ist schnell passiert.

Was unsere Anwälte für Sie tun können

Egal ob Sie versehentlich eine rote Ampel überfahren oder deutlich zu schnell unterwegs waren: Wir beraten Sie in allen Fragen zum Thema Verkehrsrecht kompetent und zuverlässig. Dabei ist es egal, ob Sie selbst eine Schuld tragen oder Geschädigter sind – unser Anwalt für Verkehrsrecht holt stets das Optimum für Sie heraus.

Immerhin kann unsere Kanzlei auf eine jahrelange Erfahrung stolz sein. Zögern Sie also nicht, uns in einem Schadenfall sofort zu kontaktieren. In folgendem Artikel erfahren Sie, bei welchen Problemen unser Anwalt Verkehrsrecht Ihnen beratend zur Seite steht.

Warum Sie einen Anwalt für Verkehrsrecht beauftragen sollten

Die Beauftragung eines Anwalts für Verkehrsrecht hat gleich mehrere Vorteile. Natürlich möchten wir Ihnen in erster Linie dabei helfen, Ihre Ansprüche geltend zu machen und eine Strafe abzumildern

Gleichzeitig sparen Sie sich sehr viel Arbeit, denn wir erledigen alle Formalitäten, Telefonate und den Schriftverkehr für Sie

Hilfe vom Anwalt für Ihren Anspruch

Für Sie als Laie ist es zudem unmöglich, alle Ihre rechtlichen Ansprüche zu kennen. 

Wissen Sie zum Beispiel, dass Sie als Unfallgeschädigter Verdienstausfall, Heilbehandlungskosten und Nutzungsausfall geltend machen können?

Auf die Hilfe Ihrer Haftpflichtversicherung sollten Sie in diesem Fall nicht hoffen, denn Versicherungen möchten natürlich so wenig wie möglich Entschädigungen zahlen. Unsere professionellen Rechtsanwälte aber holen das Maximum für Sie heraus.

Diese Strafen erwarten Sie im Verkehrsrecht

Jedem kann es einmal passieren, dass er unabsichtlich dem Vordermann zu dicht auffährt oder einfach zu schnell unterwegs ist. Welche Strafen Sie für die einzelnen Vorgehen zu erwarten haben, können Sie dem aktuellen Bußgeldkatalog entnehmen.
Je nach Schwere des Verstoßes sind ein Bußgeld, Punkte in Flensburg oder sogar ein Führerscheinentzug möglich. Letztgenannte Strafe ist besonders bitter, wenn Sie beruflich auf Ihr Fahrzeug angewiesen sind.

Ihr Anwalt für Verkehrsrecht bei Führerscheinentzug 

So können wir Ihnen behilflich sein

Der Einzug des Führerscheins trifft alle Verkehrsteilnehmer hart. Das gilt besonders dann, wenn man auf den Führerschein angewiesen ist, um zur Arbeit zu gelangen. Schlimmstenfalls droht der Verlust Ihres Arbeitsplatzes. Wie können wir Ihnen aber in diesem Fall behilflich sein? Sind Sie der Meinung, dass der Entzug zu Unrecht ausgesprochen wurde, kontaktieren Sie uns so schnell wie möglich und wir prüfen das für Sie. Egal aus welchen Gründen Ihnen der Führerschein abgenommen wurde: Wir holen stets das beste für Sie heraus.

Zunächst müssen wir unterscheiden, ob es sich tatsächlich um einen Entzug des Führerscheins oder nur um ein Fahrverbot handelt. Bei einem Führerscheinentzug muss Ihnen die Fahrerlaubnis nach Ablauf einer bestimmten Frist neu erteilt werden. Bei einem reinen Verbot hingegen geben Sie Ihren Führerschein ab und erhalten ihn nach einer vorab bestimmten Zeit automatisch zurück.

Ein Entzug des Führerscheins droht Ihnen zum Beispiel, wenn Sie mit mehr als 1,1 Promille hinter dem Steuer erwischt wurden oder sich unrechtmäßig vom Unfallort entfernt haben. Besonders schwer werden Verstöße während der Probezeit geahndet und auch wenn Sie zu viele Punkte auf dem Konto in Flensburg haben, droht ein Einzug Ihres Führerscheins.

Wurde Ihr Führerschein eingezogen, müssen Sie eine bestimmte Sperrfrist abwarten, ehe Sie den Führerschein neu beantragen können.

Diese Sperrfrist kann zwischen sechs Monaten und fünf Jahren dauern. Unter gewissen Voraussetzungen ist es möglich, die Sperrfrist zu verkürzen. Dafür sollten Sie sich aber unbedingt anwaltliche Hilfe holen. Auch wenn Sie gegen den eigentlichen Bescheid des Führerscheinentzugs Einspruch einlegen möchten, ist auf jeden Fall das Fachwissen unserer Anwälte für Verkehrsrecht gefragt.

Ihre Rechte bei einem Bußgeldbescheid

Die gute Nachricht zuerst: Längst nicht jeder Bußgeldbescheid, der ausgestellt wird, ist rechtskräftig. Viele Bescheide sind fehlerhaft und daher nicht gültig. Wenden Sie sich daher vertrauensvoll an uns, wenn Sie einen Bescheid erhalten haben. Wir bieten Ihnen eine kostenfreie Erstberatung an und prüfen in diesem Zusammenhang natürlich zunächst, ob der Bußgeldbescheid überhaupt rechtens ist. Sind Sie sich also nicht sicher, ob Ihr Bußgeldbescheid so in Ordnung ist, rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail.

Ihr Anwalt für Verkehrsrecht - Torsten Klose

Rechtsanwalt seit 2005. Langjährige Erfahrung im Verkehrsrecht. Unzählige gewonnene Verfahren. Über 200 5-Sterne Bewertungen seiner Mandanten.

Im Herzen von München ist Torsten Klose als Anwalt für Verkehrsrecht für Sie da.

Ihr Anwalt für Verkehrsrecht in München

Damit Sie überhaupt wissen, bei welchen Problemen im Straßenverkehr Sie sich vertrauensvoll an uns wenden können, haben wir Ihnen nachfolgend unser Leistungsspektrum übersichtlich zusammengefasst.

Geschwindigkeitsüberschreitung im Verkehrsrecht

Nicht immer ist es leicht, sich an die vorgeschrieben Höchstgeschwindigkeit zu halten; eine Überschreitung der zulässigen Geschwindigkeit zählt daher zu einem der häufigsten Verkehrsdelikte.

Ob Sie lediglich ein Bußgeld zahlen müssen oder Ihr Führerschein eingezogen wird, ist davon abhängig, wie schnell Sie unterwegs waren. Auch spielt es eine Rolle, ob Sie innerhalb oder außerhalb geschlossener Ortschaften zu schnell gefahren sind.

Sind Sie innerorts mehr als 20 km/h zu schnell gefahren, droht bereits ein einmonatiges Verbot. Grund genug also, sich den Bescheid etwas genauer anzusehen. Geht Ihnen ein solcher Bescheid zu, zögern Sie nicht und treten Sie unverzüglich mit unserem Anwalt Verkehrsrecht München in Verbindung. Es gilt nun zu prüfen, ob der Bescheid rechtens ist.

Wurde zum Beispiel ein zulässiges Messgerät benutzt und verfügen diese über einen Eichschein?

Auch muss der Beamte, der die Messung durchgeführt hat, einen gültigen Schulungsnachweis vorlegen können.

Unrechtmäßige Bußgeldbescheide sind also viel häufiger als Sie denken und es lohnt sich durchaus, diese anzuzweifeln.

Liegt ein Fehler bei der Geschwindigkeitsmessung vor, haben Sie die Möglichkeit, gegen den Bescheid Einspruch zu erheben und so einem eventuellen Entzug des Führerscheins zu entgehen.

Kontaktieren Sie uns und wir schätzen die Lage in einem ersten Gespräch zunächst anwaltlich ein.

Rote Ampel überfahren

Auch beim sogenannten Rotlichtverstoß kann schlimmstenfalls ein Führerscheinentzug drohen. 

Ähnlich wie bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung können wir Ihnen aber auch in diesem Fall helfen, einen Einspruch gegen den Bescheid einzulegen. 

Zunächst muss geprüft werden, ob es sich um einen einfachen oder einen qualifizierten Verstoß handelt.

Ein einfacher Verstoß liegt vor, wenn die Ampel nach dem Überfahren weniger als eine Sekunde Rot angezeigt hat.

In diesem Fall erwartet Sie kein Fahrverbot, sondern lediglich ein Bußgeld und ein Punkt in Flensburg.

Hat die Ampel länger als eine Sekunde Rot angezeigt, müssen Sie mit einem saftigen Bußgeld und einem Fahrverbot von einem Monat rechnen.

Die gute Nachricht für Sie: Experten gehen davon aus, dass mehr als die Hälfte aller Bescheide eines Rotlichtverstoßes fehlerhaft sind.

Um Ihren Bescheid zu prüfen, wird unser Anwalt für Verkehrsrecht in München sich zunächst Ihre gesamte Bußgeldakte bei der zuständigen Behörde anfordern und genau unter die Lupe nehmen. Hier ist ersichtlich, wo die Ampel aufgestellt ist und welches Meßverfahren angewandt wurde. Genau bei diesen beiden Punkten liegen die häufigsten Fehlerquellen, die einen Bescheid bestenfalls nichtig machen.

Zudem sollte genau geprüft werden, ob die vorgeworfene Rotlichtzeit exakt ermittelt wurde – auch darum kümmern wir uns gerne für Sie. Kontaktieren Sie uns.

Fahrerflucht im Verkehrsrecht

Die Fahrerflucht nach einem Verkehrsunfall oder einer Beschädigung an einem anderen KFZ ist wahrlich kein Kavaliersdelikt. Doch auch sie kommt in der Praxis häufiger vor als Sie denken.

Gemäß Paragraph 142 des Strafgesetzbuches ist die Fahrerflucht keine Ordnungswidrigkeit, sondern eine Straftat. Eine solche liegt nicht nur vor, wenn Sie sich unerlaubt vom Unfallort entfernen. Selbst wenn Sie auf einem Parkplatz mit Ihrer Tür ein anderes Auto gerammt haben, handelt es sich um diesen Tatbestand. Laut Straßenverkehrsordnung sind Sie als Fahrzeugführer dazu verpflichtet, Ihre Personalien zu hinterlassen oder die Polizei zu informieren, wenn Sie in einen Verkehrsunfall verwickelt werden. Geschieht das nicht, haben Sie laut Gesetz Fahrerflucht begangen. Sie müssen also nach einem Unfall oder der Beschädigung eines anderen Autos an der Unfallstelle warten. Wie lange diese Wartezeit dauern muss, ist nicht genau festgelegt. Am Tage sollte sie aber mindestens eine Stunde betragen; in der Nacht genügen 30 Minuten. Sollte sich in dieser Zeit kein Unfallgegner zeigen, müssen Sie zwingend die Polizei verständigen. Kleiner Tipp: Es genügt nicht, einfach eine Visitenkarte an die Windschutzscheibe des Unfallgegners zu bringen.

So kann Ihr Anwalt für Verkehrsrecht helfen

Wichtig: Aufgrund von Fahrerflucht können Sie nur belangt werden, wenn Sie den Schaden bemerkt haben. Wir müssen daher zunächst herausfinden, ob der Unfall tatsächlich bemerkbar war oder nicht. In vielen Fällen bemerken Verkehrsteilnehmer einen Unfall oder Zusammenstoß nicht. Ist das der Fall, haben wir gute Chancen, gegen den Bescheid Einspruch zu erheben. Wenn wir den Vorwurf nicht komplett aus der Welt schaffen können, können wir Ihnen aber zumindest dabei helfen, das Strafmaß deutlich zu verringern.

Weiterhin werden wir uns genau anschauen, wo der Schaden stattgefunden hat und ob die geschilderte Unfallsituation überhaupt zu dem Schaden geführt haben kann. Häufig finden wir auch hier gute Ansatzpunkte, um erfolgreich Einspruch gegen einen Bescheid einlegen zu können.

Ganz wichtig:


Nach dem Fahrerfluchtsvorwurf nehmen Sie nicht nur unverzüglich Kontakt zu unserem Anwalt auf, sondern machen Sie auch von Ihrem Schweigerecht Gebrauch. Das ist tatsächlich Ihr gutes Recht; Sie müssen der Polizei nicht Rede und Antwort stehen. Kontaktieren Sie stattdessen unseren Anwalt für Verkehrsrecht und lassen Sie ihn die Sache klären.

Welche Strafe Sie erwartet, ist unter anderem vom Gegenstandswert abhängig. Ist der Fremdschaden höher als 1.300 Euro, müssen Sie mit einem Entzug des Führerscheins und einer Sperrfrist von sechs Monaten rechnen. Da es sich um eine Straftat handelt, wird ein Bußgeld hingegen nicht erhoben. Kommen Personenschäden hinzu, sind die Strafen deutlich höher. Es kann dann durchaus eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren ausgesprochen werden. Um dieser zu entgehen, werden wir den Tatbestand selbstverständlich genau für Sie prüfen und versuchen, Verfahrensfehler aufzudecken.

Ihre Anwältin für Verkehrsrecht - Marion Mucha

Rechtsanwältin für Verkehrsrecht in München. Sie müssen derartige Situationen nicht alleine bewältigen! Mit meinem fachlichen Knowhow und sehr viel Engagement stehe ich an Ihrer Seite.

Marion Mucha ist als Ihre Anwältin für Verkehrsrecht für Sie da.

Alkohol und Drogen im Verkehrsrecht

Besonders schwere Strafen erwarten Sie, wenn Sie ein Fahrzeug unter Alkohol- oder Drogeneinfluss führen. In diesem Fall wird es auch für uns als Anwalt für Verkehrsrecht nicht einfach, das Strafmaß zu mildern – wir können es aber zumindest versuchen.

Bereits geringe Mengen Alkohol reichen aus, dass Ihr Sichtfeld deutlich eingeschränkt ist und sich Ihre Reaktionszeit verlängert. In Deutschland gilt die Promillegrenze von 0,5 Prozent. Wenn Sie allerdings auffällig werden, in Schlangenlinien fahren oder an einem Unfall beteiligt sind, liegt die Grenze bereits bei 0,3 Prozent. Eine absolute Fahrunfähigkeit liegt ab 1,1 Promille vor. Werden Sie mit diesen Werten angehalten, wird Ihr Führerschein auf jeden Fall einbehalten. Nach Ende einer Sperrfrist von zwölf Monaten müssen Sie dann einen Antrag auf Neuausstellung des Führerscheins stellen.

Werden Sie mit Werten zwischen 0,5 bis 1,09 Promille angehalten, droht Ihnen ein Fahrverbot. Das bedeutet, dass Sie Ihren Führerschein abgeben müssen, ihn aber nach einer bestimmten Frist automatisch zurückbekommen.

Das Fahrverbot beträgt in der Regel einen Monat, bei Wiederholungstätern auch bis zu drei Monate.


So weit sollten Sie es gar nicht erst kommen lassen und auf Alkohol komplett verzichten, wenn Sie mit dem Auto unterwegs sind.

Wurden Sie doch erwischt, nehmen Sie unbedingt zeitnah mit uns Kontakt auf.

Ähnlich wie bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung oder dem Rotlichtverstoß gilt auch hier zu prüfen, ob die Messung ordnungsgemäß durchgeführt wurde.

Wir werden prüfen, ob der festgestellte Alkoholwert der Wahrheit entspricht und ob alle Messungen ordnungsgemäß durchgeführt wurden. 

Ist das nicht der Fall, ist Ihr Bescheid unter Umständen nichtig und Sie müssen Ihren Führerschein nicht abgeben.

Auch mit Drogen am Steuer lassen Sie sich besser nicht erwischen, egal ob es sich um weiche Drogen wie Cannabis oder um harte Drogen wie Kokain handelt.

Der Besitz von Drogen ist in Deutschland grundsätzlich verboten. Werden Sie mit Drogen erwischt, droht Ihnen auf jeden Fall eine Geldstrafe von 500 Euro, 1 Monat Verbot des Fahrens und 2 Punkte in Flensburg.

Weitere Fälle, in denen wir als Anwalt für Verkehrsrecht für Sie tätig werden

Schmerzensgeld nach einem Verkehrsunfall


Zu guter Letzt möchten wir Ihnen Folgendes ans Herz legen: Kontaktieren Sie uns nicht nur dann, wenn Ihnen ein Bescheid von der Polizei aus welchen Gründen auch immer zugegangen ist.

Auch wenn Sie selbst der Geschädigte sind, helfen wir Ihnen gerne und kompetent weiter. Das gilt besonders dann, wenn Sie bei einem Verkehrsunfall verletzt wurden. In den meisten Fällen steht Ihnen dann eine Entschädigung in Form von Schmerzensgeld zu.

Auch wenn Ihnen dieses Geld zusteht: Es in der Praxis einzuklagen, ist häufig eine recht langwierige Angelegenheit. Der Grund: Die Versicherung des Unfallgegners stellt sich meist quer. Damit Sie nicht unnötig lange auf Ihr Geld warten müssen, kümmern wir uns um alle Formalitäten. Zunächst einmal stellen wir gemeinsam fest, ob Ihnen tatsächlich Schmerzensgeld zusteht, denn auch hier ist die Rechtslage häufig nicht ganz eindeutig. Wie hoch die Erstattung dann ausfällt, hängt in erster Linie davon ab, wie stark Ihre Schmerzen sind.

Eine einheitliche Tabelle gibt es hier nicht, sondern nur eine grobe Richtlinie; es wird von Fall zu Fall entschieden. Bei einem schweren Schädelhirntrauma etwa sind bis zu 80.000 Euro möglich. Doch auch bei einer vergleichsweise leichten Verletzung wie einer Gehirnerschütterung steht Ihnen Schmerzensgeld von mindestens 500 Euro zu.

Darauf sollten Sie keinesfalls verzichten. Mit unserem kompetenten Rechtsbeistand an Ihrer Seite können Sie sicher sein, dass Sie als Unfallgeschädigter nicht leer ausgehen.

Handy am Steuer

Dass in Deutschland ein generelles Handyverbot am Steuer gilt, sollte Ihnen bekannt sein. Werden Sie mit Handy am Steuer erwischt, drohen sowohl eine Geldstrafe von bis zu 100 Euro als auch Punkte in Flensburg. Dabei ist es egal, ob Sie Nachrichten schreiben, telefonieren oder ein Telefonat nur wegdrücken. Werden Fahranfänger während der Probezeit mit dem Handy am Steuer erwischt, kann die Probezeit um bis zu zwei Jahre verlängert werden. Werden Sie wiederholt erwischt, kann Ihnen sogar der Führerschein abgenommen werden. Möchten Sie gegen einen entsprechenden Beschein Einspruch einlegen, zögern Sie auch dann nicht, uns zu kontaktieren.

Schnelle Hilfe sofort

Sie haben Fragen oder wollen Ihre Ansprüche prüfen lassen? Wir bieten Ihnen ein Erstgespräch an und bewerten Chancen und Risiken. Rufen Sie an oder nutzen Sie unser Kontaktformular. Auch kurzfristig möglich.

Wir haben Ihnen nun aufgezeigt, in welchen Fällen Sie uns erreichen und von unserer Hilfe profitieren können. Gerne bieten wir Ihnen ein kostenfreies Erstgespräch an. Günstig ist es zudem, wenn Sie über eine Verkehrsrechtsschutzversicherung verfügen, denn dann kommen kaum Kosten auf Sie zu. Zögern Sie also nicht und nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Letztendlich können Sie nur profitieren und einer Geldstrafe oder gar einem Entzug des Führerscheins entkommen. Der Vorteil bei uns: In den meisten Fällen ermöglichen wir Ihnen einen sehr kurzfristigen Termin, so dass Ihr Anliegen so schnell es geht geklärt wird. Zusammenfassend möchten wir Ihnen noch einmal die Vorteile aufzeigen, die eine Inanspruchnahme eines Anwalts für Verkehrsrecht für Sie hat:

  • Sie erhalten Ihren Führerschein möglichst schnell wieder zurück oder müssen ihn bestenfalls gar nicht abgeben
  • wir versuchen, eine Einstellung des Verfahrens aus Mangel an Beweisen zu erwirken
  • wir vermeiden eine Höherstufung bei Ihrer Versicherung

Soforthilfe von Ihren Anwälten für Verkehrsrecht

Wichtige Fristen nicht verstreichen lassen!


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